Leid der Kinder

Der letzte gemeinsame Urlaub, ohne Mama.

Verlorene Kinder

 

 

Hier der Ablauf einer Katastrophe, wie Behörden eine völlig überforderte Mutter ihre Kinder zerstören lassen.

 

Erschreckend finde ich, dass obwohl auch Lehrerinnen von offener Gewalt der Mutter gegenüber den Kindern berichten, ich niemals die Kinder bekommen hätte.

Ich hätte mir gewünscht, das ich wenigstens die Chance bekommen hätte, mich um meine Kinder kümmern zu können. Aber das ist auch heute noch so abwegig in unserer Gesellschafft, dass ein Vater die Kinder erzieht und die Mutter derweil für den Unterhalt sorgt. Auch wenn es in den Gutachten der Jugendhilfe und Psychartrien so steht und es augenscheinlich für die Kinder besser wäre.

 

In den Berichten ist gut beschrieben, wie die Mutter alles tut um den Unterhalt für sich zu bekommen, ohne Rücksicht auf das Wohl der Kinder. So ist meine Tochter auf Empfehlung und nach Absprache in ein Heim gekommen. Dort war sie aber nur ein Tag und ist dann wieder nach Hause, um später Monate in der Jugendpsychatrie zu verbringen. Wenn Kinder in der Psychatrie sind, geht der Unterhalt an die Mutter, wenn sie anders untergebracht werden, an den jeweiligen Träger.

 

Genau wie die Aussage der Mutter, das sie auf das Pflegegeld von Sohn 1 zum Leben angewiesen ist. Bis zu meinem Auszug wollte sie ihn in ein Heim geben, nun wo er im jugendlichen Alter war und man es hätte Verantworten können, verweigerte sie es. Obwohl vom Jugendamt die Empfehlung kam.

 

Fazit, es dreht sich nur um Geld und Hass. Wenn ihr dem Ausgesetzt seit hilft euren Kindern und euch niemand.

 

Alles zum Wohl der Mutter, nicht der Kinder!

 

Leid der Kinder.

Anmerkung zu den Berichten der MIKO.

 

 

  • "Der Vater hat die Siuation in der Familie nicht mehr ausgehalten." 1. Habe ich das nicht gesagt und 2. Habe ich das Verhalten, die Behandlung, das "gegen die Familie arbeiten" und die Faulheit meiner Frau nicht mehr ausgehalten. Ein Beispiel: Von der Spätschicht um 23:00 nach Hause. Die Küche sieht aus wie ein Schlachtfeld. Im Wohnzimmer liegen Verpackungen von Schokohörnchen auf dem Boden. (Wohl das Abendessen der Kinder.) Am nächsten Morgen stehe ich früh auf und mache den Kindern Frühstück und Schulbrote und bringe sie in den Kindergarten und zur Schule. Meine Frau musste ja ausschlafen. Das selbe Bild hatte ich wenn ich um 06:30 von der Nachtschicht kam. Da hatte ich auch erst die Kinder versorgt, zur Schule gebracht usw. Das war in den letzten Jahren die Regel.
  • Die erste Schwangerschaft ist keine Risikoschwangerschaft gewesen. Sie verlief normal und Kind 1 kam 3 Stunden nach einsetzen der ersten Wehe zur Welt.
  • "Tochter hatte einen innigen Kontakt zu ihrem Onkel Jens." Stimmt so nicht, wir hatten Jens ca. 3 - 4 Mal im Jahr getroffen.
  • Bericht der MIKO vom 25.08.2003. Tochter ist nicht mit 4 Jahren in die Spielstunde Tornesch gekommen, sondern in die Spielstunde der evangelischen Gemeinde Hamburg Eidelstedt. (Das zum Thema saubere und genaue Arbeit der Jugendämter und beauftragten Firmen.)
  • Bericht der MIKO vom 17.09.2003. Tochter hat die ersten 3 Lebensjahre viel mit den Großeltern verbracht." Das hatte nichts mit der Schwangerschaft mit Sohn 1 zu tun, der wurde 3,5 Jahre nach meiner Tochter geboren, sondern weil wir neben Schwiegereltern gewohnt haben und sich dort das tägliche Leben abgespielt hat während ich arbeiten war. Gekocht hat meine Frau in der Zeit nicht. Es war einfach nur bequem sich von seiner Mutter bedienen zu lassen.
  • Bericht MIKO 17.09.2003. Seite 5, "Kontaktaufnahme zum Kinderpsychologen wegen Sohn Sohn 1. Die Mutter war einmal mit. Danach war sie der Meinung, der hat keine Ahnung. Die nächsten Sitzungen beim Kinderpsychologen habe ich mit Sohn 1 alleine gemacht.
  • Am Ende zog sich der unten beschrieben Zustand noch zwei Jahre hin. Dann erst ist das Jugendamt eingeschritten und hatTochter in eine Jugendwohngruppe nach Hamburg gebracht. Ohne Rückkehroption zur Mutter.